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Aktuelles & Wissenswertes (Versicherungen / Bausparen)

Zinssenkung bei klassischen Lebensversicherungen

Für all jene, die ab 01.01.2015 eine klassische Er-/Ablebensversicherung abschließen, gilt der neue Garantiezinssatz von maximal 1,5% pro Jahr.
Dies ist eine Vorgabe der FMA (Finanzmarktaufsicht), die dem gegenwärtigen Zinsniveau Rechnung trägt.
Bestehende Verträge sind davon nicht betroffen!
Zum Garantiezinssatz kommt noch die jährliche Gewinnbeteiligung der jeweiligen Versicherung dazu. Somit kommt man auf ca. 3% bis 3,5% Rendite pro Jahr, die übrigens nach wie vor KESt-frei ist.

Informationen zu Ihrem persönlichen Pensionsloch finden Sie hier!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 10. Oktober 2014 15:22

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Die start:bausparkasse (vormals ABV) geht an den Start

Seit 01.09.2014 prägt eine neuer Name die österreichischen Bausparkassenlandschaft.
Die ABV (Allgemeine Bausparkasse) tritt seitdem unter dem Firmennamen start:bausparkasse auf.
Die ABV ist Österreichs älteste Bausparkasse, wurde im Jahr 1929 gegründet und verwaltet ca. 600.000 Bausparverträge.

Die Bauspar-Konditionen sind von der Umbennung nicht betroffen.
Sie erhalten für maximal ein Jahr einen Startzinssatz von 3% bzw. 3,25% für alle unter 25 Jahren.
Die Zinsuntergrenze beträgt bei der ABV 0,75%, die Zinsobergrenze 4,25%.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2016 15:53

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Was ist dran an der "gefühlten" Inflation?

Unter dem Begriff Inflation versteht man die Steigerung des Preisniveaus. Waren und Dienstleistungen werden somit teurer bzw. kann man sich um den gleichen Geldwert (z.B. 100€) entsprechend weniger kaufen.

Basis der Inflationsberechnung ist der sogenannte Warenkorb, der von der Statistik Austria erstellt bzw. periodisch angepasst wird. Darin befinden sich aktuell 791 Waren und Dienstleistungen, die unterschiedlich gewichtet sind und dem Konsumverhalten des Durchschnittsösterreichers (wer auch immer das ist) nachempfunden sein sollen.


Warum ist die „gefühlte" Inflation nun höher?

Der Mensch nimmt Preisänderungen jener Produkte, die er täglich benötigt (z.B. Lebensmittel) viel stärker wahr als jene von langlebigen Konsumgütern (z.B. Autos).
In den letzten Jahren war es in der Tat so, dass sich die Preise kurzlebiger Produkte überdurchschnittlich stark verteuert haben. Genau deshalb liegt die „gefühlte" Inflation der Menschen in Österreich bei 5% bis 7%, während der statistische Wert bei nur ca. 3% liegt.


Download:Aktueller Warenkorb der Statistik Austria


Hier klicken, um zur Hauptseite zu gelangen!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 10. Oktober 2014 15:31

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