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Aktuelles & Wissenswertes (Versicherungen / Bausparen)

Höhe der Bausparprämie 2015

Die staatliche Bausparprämie beträgt zwischen 1,5% und 4% pro Jahr und bezieht sich immer auf die im betreffenden Jahr geleistete Einzahlung.
Der maximal geförderte Betrag pro Jahr beträgt 1.200€. Im Gegensatz zur Verzinsung eines Bausparvertrags ist die Bausparprämie KESt-frei.
Sie wird jedes Jahr jeweils im 4.Quartal für das Folgejahr festgelegt und richtet sich nach dem Zinsumfeld.
Für 2015 wird diese unverändert 1,5%, also maximal 18€ betragen.
Voraussetzung zum Erhalt der Bausparprämie ist die unbeschränkte Steuerpflicht in Österreich,
nicht aber die österreichische Staatsbürgerschaft.
Die Bausparprämie kann immer nur für einen einzigen Bausparvertrag beantragt werden.

Weitere Details finden Sie wie immer unter Bausparshop24.at

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2016 15:52

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Kein Bankomat-Geld mehr im EU-Ausland?

Wie orf.at heute berichtet, müssen Sie ab Dezember 2014 eine spezielle Freischaltung Ihrer Bankomatkarte beantragen, damit Sie auch im EU-Ausland Geld vom Bankomaten beheben können.
In vielen Ländern außerhalb der EU wird bei Geldbehebungen an Bankomaten lediglich der Magnetstreifen ausgelesen.
Dies erleichert kriminellen Banden die Ausspähung Ihrer Daten (Fachbegriff: Skimming) und den Einsatz von kopierten bzw. gefälschten Bankomatkarten zur Geld-Abhebung von Ihrem Konto.
In der EU ist dies nicht möglich, da zusätzlich zum Magnetstreifen auch der Chip der Bankomatkarte für eine erfolgreiche Transaktion erforderlich ist.

Unsere Empfehlung:
Nehmen Sie vor einer Reise ins EU-Ausland Kontakt mit Ihrer Bank auf und lassen Sie Ihre Bankomatkarte für die Zeit Ihres Aufenthaltes freischalten!

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2014 10:34

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Kredite: Gebühren für Restschuldbestätigung unzulässig

Sage und schreibe 45€ verlangte die BAWAG P.S.K. für die Ausstellung einer Restschuldbestätigung von ihren Kunden.
Zu Unrecht, wie der OGH (Oberste Gerichtshof) nach einer Klage der Arbeiterkammer Oberösterreich (Konsumentenschutz) vor kurzem feststellte.
Die mit 10.Juni 2010 in Kraft getretene Novelle des VKrG (Verbraucherkreditgesetz) verbietet eine Gebühr sowohl bei Ausstellung einer Restschuldbestätigung als auch bei der Schließung des Kreditkontos.

Unser Tipp:
Alle Kreditverträge, die nach dem 10.Juni 2010 abgeschlossen wurden, fallen unter diese Regelung.
Sie können somit die zu Unrecht eingehobenen Gebühren, egal bei welcher Bank, zurückfordern.
Die Arbeiterkammer Oberösterreich har dazu einen Musterbrief auf ihrer Website bereitgestellt (www.arbeiterkammer.com).

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 10. Oktober 2014 15:30

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